Der Gamechanger: Gefühle fühlen

Shownotes

Wenn du lernst, wie du Gefühle – auch die schwierigen – fühlst, ohne darin zu versinken, dann verändert sich alles. Dein Leben wird leicht und deine Angst vor bestimmten Ergebnissen löst sich in Nichts auf. Warum das so ist und wie du mit deinen Gefühlen gut umgehen kannst, erzähle ich dir hier.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Future Garden, dein Podcast für persönliches und berufliches Wachstum.

00:00:05: Mein Name ist Christina Mark und ich weiß eine Sache mit absoluter Sicherheit.

00:00:11: Du kannst alles sein und alles werden was du willst!

00:00:14: Und wie das geht erzähle ich dir hier Hallo und herzlich willkommen.

00:00:19: Heute möchte ich mit dir über Gefühle reden und wie du mit deinen Gefühlen umgehst.

00:00:24: Das ist ein wahnsinnig wichtiges Thema, und das ist nichts was die meisten von uns in der Kindheit gelernt haben.

00:00:29: Weil da haben wir eher gelernt dass wir Gefühles wegdrücken sollen, dass bestimmte Gefühler nicht in Ordnung sind oder wir haben erlebt, dass unsere Gefühl so reinziehen oder überrollen, dass wir alles tun damit dieses Gefühl nicht mehr auftritt.

00:00:43: Und wenn du aber lernst deine Gefühlle zu fühlen wird ein ganzes Leben leichter.

00:00:48: Ich hatte vor kurzem einen Coaching, da hat die Klientin zu mir gesagt ich dachte immer... ...ich muss lernen damit umzugehen.

00:00:56: aber jetzt erkenne ich wenn ich dieses Gefühl zulasse und wenn ich es fühle dann muss ich mit gar nichts mehr umgehen weil's weg ist, weil das gar nicht mehr da ist.

00:01:07: dieser Trigger ist nicht mehr vorhanden.

00:01:09: das heißt ich muss nicht lernen mit diesem Trigger umzugehn sondern ich muss lernen mein Gefühl zu fühlen der mit dieser Triger verschwindet.

00:01:16: Und das ist tatsächlich die Abkürzung über dieses, ich musste mit umgehen lernen.

00:01:21: Das ist der Umweg – das ist der lange Weg und vor allem hört dieser Wegen ja auf.

00:01:27: Wenn ich jetzt aber sage, ich gehe da durch!

00:01:29: Ich gehe nicht den Umweg, ich geh da

00:01:30: durch!"

00:01:32: Dann ist es die Abköpfung tatsächlich und der einzige Weg, der dich ans Ziel führt dort wo es leicht ist, dort wo er spielerisch ist, Dort wo du nicht mehr ständig getriggert wirst.

00:01:45: Deshalb Gefühle fühlen ist der Game Changer für alles, fürs Manifestieren, für Ziele erreichen und für ein entspanntes, liebevolles leichtes Leben.

00:01:56: Ich lese dir jetzt vor was ich im Workbook geschrieben habe und erzähle dir auch die Übungen dazu.

00:02:02: also Wenn du deine Vision verwirklichen willst darfst du lernen alle Gefühler zu fühlen.

00:02:08: nicht nur die Angenehmen.

00:02:10: Freude Dankbarkeit und Leichtigheit sind großartig Doch genauso gehören Unsicherheit, Zweifel, Angst oder Taurigkeit zu.

00:02:20: Sie sind kein Zeichen das irgendetwas nicht stimmt mit dir!

00:02:23: Sie sind ein Zeichen dass du lebst.

00:02:26: Viele Menschen verwechseln Manifestieren mit ständigem High Wipe.

00:02:30: Doch wahres Wachstum entsteht nicht durch das Vermeiden von Gefühlen sondern durch das Bewusste Fühlen dieser.

00:02:37: Wenn Du alle Gefühle zulässt anstatt sie zu unterdrücken wird dein System frei.

00:02:42: Du musst keine Energie mehr darauf verwenden etwas wegzuschieben.

00:02:46: Stattdessen entsteht Raum für Klarheit, Verbundenheit, Ruhe und Liebe.

00:02:52: Gefühle sind Bewegung – sie wollen fließen!

00:02:55: Wenn du sie festhältst oder analysierst, bleiben Sie stecken.

00:02:59: Wenn Du sie fühlst, lösen Sie sich auf.

00:03:02: Aber das ist wichtig.

00:03:04: Fühlen bedeutet nicht sich zu verlieren.

00:03:07: Fühl heißt nicht in Emotionen zu versinken oder ihnen ausgeliefert zu sein.

00:03:12: Es heisst sie wahrzunehmen, zu spüren und sie durch dich hindurch fließt zu lassen.

00:03:18: Wenn du Angst füllst, spür sie!

00:03:20: Wenn du Zweifel fülltest, spüre sie!

00:03:22: wenn du Freude füllest, spüre sie auch!

00:03:25: Jedes Gefühl ist an dem Welle kein Zustand.

00:03:28: Die Welle kommt – und sie geht auch wieder!

00:03:31: Wenn Du weich bleibst und es zulässt Und das gelingt ja dann, wenn Du Dich nicht mit der Emotion identifizierst.

00:03:38: Wenn Du sie einfach beobachtest, bleib'st Du die die sie wahrnimmt.

00:03:42: Du bist nicht deine Angst, nicht deine Scham, nicht dein Wut – du bist das Bewusstsein, dass Sie beobachten kann!

00:03:52: Eine kleine Übung dazu.

00:03:55: Mach es dir bequem und schließ für einen kurzen Moment die Augen.

00:03:58: Atme ruhig ein- und aus und frag dich was fühle ich gerade wirklich?

00:04:04: Nicht was du fühlen solltest sondern was tatsächlich da ist.

00:04:09: Benenne das Gefühl ohne es zu bewerten.

00:04:11: sag innerlich Da is Traurigkeit oder Da ist Druck oder da ist Freude.

00:04:19: Und dann spür wo in deinem Körper es sich zeigt, vielleicht im Brustkorb, im Bauch, im Hals oder am Nacken.

00:04:26: Bleib einfach damit offene Aufmerksamkeit!

00:04:29: Du kannst auch eine Hand auf die Stelle legen und dorthin atmen.

00:04:32: Sag dir ich darf das fühlen?

00:04:34: Ich bin sicher empfühlen!

00:04:36: Bleib so lange bis du merkst dass dich etwas verändert.

00:04:39: Vielleicht wird es weicher, vielleicht leichter, vielleicht einfach stiller... ...und was du jetzt machen kannst im Alltag?

00:04:48: dass du immer wieder kleine Pausen einlegst, um genau das zu üben.

00:04:55: Um dich um Gefühle zu erkennen, um Geföhle bewusst wahrzunehmen und sie auch so benennen.

00:05:01: Wenn du einen Gefühl benennst also nicht im Sinne ich habe Angst sondern da ist Angst dann bist du nicht verbunden mit dem Gefühl ja?

00:05:11: Dann identifizierst du dich nicht mit dem gefühl und das macht es leichter es zu fühlen.

00:05:17: Ich lese dir das jetzt noch vor dem Abschnitt.

00:05:20: Über im Alter kleine Bausen einzubauen und kurz einzuchecken, was fühle ich gerade?

00:05:25: Wenn du dich gestresst, gereizt oder unrückfühlst bleibt einem Moment stehen und spüren dich hinein bevor du reagierst.

00:05:32: Je mehr du dir erlaubst alle Gefühle zu fühlen desto stabiler wirst Du!

00:05:37: Du verlierst die Angst vor ihnen und damit auch die Angst für Veränderungen Denn wir haben keine Angst vor der Veränderung an sich oder der Ungewissheit oder dem Scheitern, sondern wir haben Angst vor dem Gefühl das dies in uns auslöst.

00:05:50: Und wenn du weißt dass du alle Emotionen aushalten kannst dann kann nichts Schlimmes passieren außer einem Gefühl das du wahrnimmst durchfließen lässt und nach neunzig Sekunden ist es wieder vorbei.

00:06:02: Das lässt sich wieder lebendig werden denn die Fähigkeit Freude zu fühlen ist die gleiche Fähigkeiten wie Schmerz zu füllen.

00:06:08: Wenn du das eine dämpfst, dämbst du auch das andere.

00:06:12: Das Ziel ist nicht nur schöne Gefühle zu haben, das Ziel ist frei zu sein alle Gefühler zuzulassen ohne dich darin zu verlieren.

00:06:20: Dann wirst du weich präsent echt und in dir selbst zu Hause.

00:06:24: Wenn du alle Gefülle fühlen kannst bist du bereit deine Vision wirklich zu leben Denn dann brauchst Du das Außen nicht mehr um dich vollständig zu fühlen?

00:06:33: Du bist es schon!

00:06:36: Was du jetzt machen kannst in deinem Alltag ist, dass du jetzt aufschreibst welche Gefühle du in deinem Alltag oft vermeidest.

00:06:45: Was willst du nicht fühlen?

00:06:47: Das sind meistens diejenigen von denen du gelernt hast, dass es schlechte Gefühles sind.

00:06:53: Vielleicht in manchen Familien durften Metern keine Wut fühlen, dürften nicht wütend sein.

00:07:02: Traurig war vielleicht okay wütentnicht oder umgekehrt.

00:07:06: Also irgendetwas, es gibt Gefühle die wir gelernt haben zu vermeiden und fragt dich welches bei dir sind.

00:07:12: Welche Gefühlen möchtest du nicht fühlen?

00:07:15: Und dann kannst du dir aufschreiben was glaubst du würde passieren wenn du dieses Gefühl zulässt und das könnte sein dass du glaubst Dass du dann weggeschwemmt wirst oder dass du da nicht mehr geliebt bist Oder dass du überwältigt wirst von diesem gefühl.

00:07:32: ja schreibe einfach auf was dann kommt Und im zweiten Schritt erlaube dir dieses Gefühl zu fühlen.

00:07:40: Wähle dieses Gefühl, also ganz bewusst dieses Gefühl das du vermeiden möchtest und versuche es zu fühln.

00:07:45: Spüre in dich wo zeigt sich dieses Gefühl?

00:07:48: Wo kannst Du das wahrnehmen?

00:07:50: Einfach nur neugierig, präsent und neugirig sein ohne zu bewerten einfach nur neuguirig und offen sein und schau wie es sich körperlich anfühlt.

00:08:00: Vielleicht hat dieses Gefühl auch eine Farbe.

00:08:03: Wenn du im Buchklub bist und bei der Visualisierungs-Challenge mitgemacht hast, dann wirst du auch diese kreative Visualisierung meiern.

00:08:10: Das kreatieve Visualisierung die Gefühlsvisualisierung kennen.

00:08:14: Wo es auch darum geht zu schauen was ist dieses Gefühl?

00:08:18: Vielleicht hat das eine bestimmte Farbe, eine bestimmten Form vielleicht ein spezielles Aussehen.

00:08:24: Wo ist dieses gefühl?

00:08:26: also sein neugierig und beobachte dass und nimmst einfach nur wahr interessiert wahrnehmen Und dann kannst du das Gefühl willkommen heißen.

00:08:37: Das hast du vermutlich in der Vergangenheit meistens nicht gemacht, sondern du wolltest es eben nicht haben.

00:08:41: Du wolltest das weghaben.

00:08:43: Ja vielleicht warst du auch auf Menschen wütend die dieses Gefühl in dir ausgelöst haben?

00:08:49: Was sie natürlich nicht haben aber sie haben irgendetwas getan damit dieses Gefühl ausgelöszt wird.

00:08:56: Das heißt heißes Willkommen und sagt du kannst das sein.

00:08:58: Dieses Gefühl kann jetzt einfach da sein.

00:09:00: ich halte das aus Das ist okay, ich schaue mir das an.

00:09:03: Ich bin da, ich bin präsent und dann schau was dein Körper braucht.

00:09:13: Vielleicht braucht es ein Schütteln vielleicht braucht es einen Atmen oder einfach nur ein Stil sein.

00:09:18: Vielleicht eine Bewegung, ein Tanzen, ein Stampfen, ein... vielleicht braucht's ein Schreien.

00:09:24: also schau, was für dich gerade passend ist und was in dem Kontext auch gerade machbar ist.

00:09:29: aber es bedeutet nicht dass du andere anschreist Aber vielleicht bedeutet es, dass du einfach mal eine Schrei loslässt und in diesem Schrei dieses Gefühl freisetzt.

00:09:38: Also Gefühle sind auf der körperlichen Ebene zu behandeln.

00:09:41: Du kannst ein Gefühl nicht denken – das funktioniert nicht!

00:09:46: Und das ist aber das was wir meistens machen weil wir es ja nicht fühlen wollen.

00:09:51: Aber das Fühlen ist der schnellere Weg, das ist die Abkürzung.

00:09:55: Ja, neunzig Sekunden braucht dein Gefühl wenn's durch den Körper durchfließt.

00:09:59: Es sei denn, du hältst es aufrecht mit deinen Gedanken Mit der Analyse des Gefühls, mit der Überlegung – wo kommt das her und warum ist es da?

00:10:07: Versuch das nicht zu machen.

00:10:08: Versuche dich nur auf die körperliche Bewegung, auf die Körperliche Emotion zu konzentrieren.

00:10:15: Und das ist eine Übungssache!

00:10:16: Das kannst du zwischendurch immer wieder tun.

00:10:20: Dazu möchte ich dich einladen, weil es das Leben viel einfacher macht.

00:10:24: Viel, viel einfache.

00:10:27: Der Affirmation für heute lautet passend dazu Ich kann alle Gefühle fühlen.

00:10:34: Ich kann alle Gefühle fühlen, denn das kannst du.

00:10:42: Als gesunder erwachsener Mensch kannst du alle Gefülle fühlen.

00:10:46: Das ist die Freiheit!

00:10:48: Habe einen wunderschönen Tag, mach's gut und ciao.

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