Angst vor Sichtbarkeit
Shownotes
Eines der größten Themen, vor allem für uns Frauen ist die Angst vor Sichtbarkeit. Sich zu zeigen, unperfekt, mit Ecken und Kanten, fühlt sich für viele von uns sehr unsicher an. Wie du damit umgehen kannst, erzähle ich dir in dieser Episode.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Future Garden, dein Podcast für persönliches und berufliches Wachstum.
00:00:05: Mein Name ist Christina Mark und ich weiß eine Sache mit absoluter Sicherheit.
00:00:11: Du kannst alles sein und alles werden was du willst!
00:00:14: Und wie das geht erzähle ich dir hier Hallo und herzlich willkommen.
00:00:18: Ich möchte heute ein Thema miterteilen dass sich schon oft besprochen habe und ein wahnsinnig wichtiges großes Thema das immer wieder kommt Und vielleicht nimmst du heute neue Dinge mit, vielleicht erzähle ich heute eine neue Perspektive drauf.
00:00:31: Ich glaube das es für uns alle relevant ist, denn es ist ein Thema, dass uns alle betrifft immer wieder völlig egal ob du angestellt bist, ob du momentan nicht arbeitest oder ob du Unternehmerin bist – völlig egal in welchem Bereich!
00:00:43: Es geht um Sichtbarkeit und Sichtbarheit ist bei vielen ein richtiges Schmerzthema.
00:00:51: Viele wissen, ich sollte sichtbarer werden.
00:00:56: Kennst du schon, spürst du?
00:00:58: Ich sollte sichtbarer werden.
00:00:59: Egal ob im Unternehmen ja mit deinen Ideen, mit deinem Input, mit deiner Expertise oder wenn du Unternehmerin bist, mit deinen Produkten, mit einem Angebot oder was auch immer und bei den meisten ist das wirklich ein Bauch für die Thema vor allem wenn du eine Frau bist.
00:01:16: Der Grund ist dass wir Metern gelernt haben nämlich zurück Seid bescheiden, dränglich nicht in den Vordergrund.
00:01:23: Das heißt wir haben gelernt.
00:01:26: als junge Meten haben wir gelernt.
00:01:28: es ist sicher im Hintergrund zu sein.
00:01:32: ich gehöre dazu.
00:01:33: Ich werde geliebt wenn ich Bescheiden ruhig brav angepasst bin.
00:01:39: Ich soll mich nicht vor allem zeigen!
00:01:41: Ich darf diese Seite von mir nicht zeigen.
00:01:45: Ich darf Diese Dinge nicht sagen.
00:01:48: Ja das haben wir alle gelernt Das haben wir alle gut gelernt, das haben wir alles gut integriert und jetzt sind wir erwachsen.
00:01:55: Und da hilft uns dieses Wissen nichts mehr.
00:01:58: ganz im Gegenteil.
00:01:59: Es behindert uns, uns einzubringen.
00:02:03: Es hindert uns daran zu gestalten mitzumachen.
00:02:10: Ich habe mal eine schöne Spruch gehört.
00:02:12: Warte nicht darauf bis dir jemand einen Sessel zuweist sondern setze dich an den Tisch und bring deine Sessel selbst mit Denn vielleicht wird dich niemand einladen und es ist trotzdem wichtig, dass du am Tisch sitzt.
00:02:27: Das heißt, du nimmst eine Sessel und setz dich an den Tisch und sagst ich hab was zu sagen!
00:02:32: Und das ist wichtig.
00:02:33: gerade wir Frauen.
00:02:35: Gerade wir Frauen müssen uns viel mehr einbringen in dieser Welt.
00:02:40: Es ist so dringend notwendig.
00:02:45: So jetzt sagst Du vielleicht Ich weiß das alles.
00:02:48: Christine, ich weiß das alle.
00:02:50: Trotzdem habe ich diese Angst.
00:02:55: Und das hat nichts mit der Ratio zu tun, es hat nicht mit dem Verstand zu tun sondern mit dem Nervensystem.
00:03:01: Das hat mit unserem Körper zu tun!
00:03:03: Es fühlt sich nicht sicher an.
00:03:05: Egal was du dir erzählst, egal welcher Argumente du bringst... ...es fühlt dich einfach unsicher an und wir wollen Unsicherheit vermeiden.
00:03:14: Ja?
00:03:15: Unser System will Unsicherheitsvermeidung ist ja eh klar, es will uns beschützen.
00:03:20: Was ich dir jetzt sagen will, ist Folgendes.
00:03:24: dass du selbstbewusster wirst, bevor du rausgehst.
00:03:28: Sondern es geht darum, dass du raus gehst, um selbstbewuster zu werden.
00:03:35: Daran führt kein Weg vorbei – Du musst da durch!
00:03:38: Es gibt hier keine Abkürzung.
00:03:41: Du kannst stehen bleiben und nichts tun oder du gehst dadurch die zwei Möglichkeiten gibts.
00:03:47: Und das stehenbleiben tut weh.
00:03:49: Das kennst du vielleicht.
00:03:52: Und es ist schade für alle Beteiligten in der ganzen Welt Wenn du stehen bleibst und nicht durchgehst, haben wir alle überhaupt nichts davon.
00:04:00: Und du auch nicht!
00:04:04: So wie gehst du jetzt durch?
00:04:07: Du übernimmst das Kommando in deinem Kopf.
00:04:10: Du weißt dass deine Gedanken – wenn du im Buchklub bist, weißt du es ganz genau – dass deine Gedanke nichts Persönlicher sind sondern die Konstrukte, die dein Gehirn erschafft.
00:04:22: Du musst nicht jeden Gedanken weiterverfolgen und schon gar nicht jeden Gedenken glauben.
00:04:27: Du kannst Gedanken wahrnehmen, sagen A interessant.
00:04:29: Das kommt daher ich lass das wieder ziehen.
00:04:32: D.h.,
00:04:32: du musst nicht mit deinen Zweifeln argumentieren solltest du gar nicht.
00:04:36: Es macht überhaupt keinen Sinn sondern dimms.
00:04:38: es war sorgst a ha interessant und dann lässt du es ziehen.
00:04:43: Was du machen kannst ist dass du deine Glaubenssätze anschaust die du mit Sichtbarkeit verbindest.
00:04:48: zum Beispiel Sichtbarkeit bedeutet XY Wie nimmst du andere Menschen wahr?
00:04:54: Die sich zeigen?
00:04:57: Da merkst du auch ganz schnell, denkst du dir vielleicht naja super die stellt sich ja mal in den Vordergrund.
00:05:02: Da dreht sich ja alles nur um sie.
00:05:05: Dann erkennst du schon deine Glaubenssätze.
00:05:07: ich darf mich nicht in den vordergrund stellen.
00:05:09: es ist nicht gut wenn sich alles und nicht dreht.
00:05:11: Ja das heißt Wenn du deine Gedanken kennst oder deine Glaubsätze weißt dann kannst du sie erkennen sobald Sie kommen Und dann kannst Du sagen ah da bist du ja Ich kenne dich schon Du bist ein alter Bekannter von mir, hast dich aus Versehen in mir festgesetzt und jetzt lass ich dich ziehen.
00:05:33: Ich möchte was anderes
00:05:34: glauben.".
00:05:35: Und dann formulierst du einen neuen Glaubensatz.
00:05:39: Es ist okay sichtbar zu sein!
00:05:41: Es ist wichtig für die Welt wenn ich mich einbringe zum Beispiel.
00:05:47: Dann ist eine größte Aufgabe der Nervensystem zu beruhigen Und da gibt es viele Übungen dazu.
00:05:54: Auch im Botkast habe ich schon einiges gebracht, oder schau auf Dick-Dock, da hab' ich auch einige Übung.
00:05:58: Oder buch den Kurs wenn du ihn noch nicht hast.
00:06:00: Chefin im eigenen Kopfler geht's vor allem um das Nervensystem und wie du dich beruhigst, wie du Dich runterbringst.
00:06:06: Das ist wichtig!
00:06:07: Und das ist deine Aufgabe.
00:06:09: Das is deine Aufgabe dass Du der Nervenystem beruhigsst, dass Du Dir Sicherheit verschaffst im Körper ja nicht mit den Gedanken sondern im Körper.
00:06:20: und dann dass Du die Dinge machst Kleine Schritte.
00:06:25: Du meldest dich im Meeting und sagst deine Meinung, du postest etwas auf LinkedIn oder Instagram oder TikTok, wo ich immer... Du machst eine Sache vor der du Angst hast, beruhigst dein Nervensystem und lässt sich nicht von den Angst aufhalten.
00:06:41: Kleine Schritte sind hier wahnsinnig hilfreich!
00:06:43: Das muss nichts Große sein.
00:06:44: also Ich weiß dass es was Großes ist in dem Moment aber das muss im Außen nix Grosse sein.
00:06:51: Und wenn dann Reaktionen kommen Und die Reaktionen sind vielleicht nicht so, wie du dir das gewünscht hast.
00:06:57: Nicht alles sagen super, toll gemacht, großartig Klasse Sondern es kommt vielleicht sogar Kritik Dann arbeitest du wieder mit deinem Nervensystem.
00:07:08: Du sagst dir ich bin sicher Ich bin sicher!
00:07:13: Ich atme Alles ist in Ordnung Ich bin geliebt Denn ich liebe mich Ich bin in Ordnung Ich bin genug Weil all diese Themen kommen dann auf Und das ist eine großartige Gelegenheit, um genau diese Themen aufzuarbeiten.
00:07:30: Dieses ich bin genug Thema ja?
00:07:32: Weil wenn du das in dir verankert hast dass du genug bist immer egal was du machst egal was nicht machst dann kann dir überhaupt nichts passieren und es kann dir auch nix passieren.
00:07:43: Es kann dir nichts passieren Außer dass sich irgendjemand blöd findet.
00:07:49: Ja dürfen sie Mich finden auch Leute blöd und das is ihr Recht.
00:07:55: Das ist völlig okay.
00:07:56: Sie dürfen das.
00:07:58: Ich erlaube Ihnen das.
00:08:00: Es bleibt wenigstens anderes übrig!
00:08:02: Ich kann nicht die Gedanken der anderen Menschen beeinflussen, zum Glück stellt er vor, so ein.
00:08:08: jeder darf denken was er will und jeder darf jede Sekunde wieder etwas anderes denken und auf seine Meinung ändern.
00:08:14: Jederzeit... Was für eine Erleichterung das ist wenn du das abgibst?
00:08:19: Wenn du diese Kontrolle abgibt?
00:08:21: Wenn Du nicht mehr kontrollieren musst, was die Anderen denken oder fühlen wie frei sich das anfühlt.
00:08:30: Du kannst dich auf dich konzentrieren, was du machen willst.
00:08:33: Was du denken willst!
00:08:34: Was du fühlen willst?
00:08:35: Was dafür eine Energie frei wird.
00:08:37: Was da für eine Kraft frei wird die nur verschwendet ist?
00:08:40: außen in Angelegenheiten von anderen.
00:08:45: Du kennst das vielleicht ja im Buch von Byron Katie wird es wieder ganz deutlich.
00:08:49: Es gibt drei Angelegungheiten deine Angelegenheit Das bedeutet deine Gefühle Deine Handlungen Deine Gedanken Die Angelege der Anderen Ihre Gefühle, ihre Gedanken.
00:09:00: Das was Sie machen das was sie nicht tun und die Angelegenheit vom Universum unter Gott.
00:09:05: Das Wetter zum Beispiel!
00:09:08: Und du hast nur in deiner eigenen Angelegung etwas verloren... ...und nur da ist ein Glück zu finden.
00:09:16: Der Stress beginnt immer in den Angelegeheiten von anderen oder wenn du in der Angelehung von Gott bist vom Universums.
00:09:22: Da beginnt dein Stress und da kannst du nichts machen, da kannst Du nichts kontrollieren aber in Deiner Angelegenheit kannst Du kontrollieren.
00:09:31: Und das Absurde ist, dass wirklich absurde, dass ich dir das erzähl.
00:09:37: Denn vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren wäre das unmöglich gewesen.
00:09:42: diese Vorstellung, dass hier eine Podcast hat, diese Vorstellungen, dass sich mein Gesicht irgendwo zeige, dass es irgendetwas von mir gebe was meine Idee sein könnte, dass sie mich angreifbar macht.
00:09:51: Das war für mich unmöglich!
00:09:54: Ich habe immer gedacht die kann nicht von Menschen reden?
00:09:56: Ich bin schüchtern und trau mich nicht.
00:09:58: davon war ich überzeugt so viele Jahre.
00:10:02: Und für mich war es auch nicht einfach und das möchte ich dir erzählen, denn... ...ich weiß, er schaut bei den anderen immer so leicht aus.
00:10:10: Ja?
00:10:10: Ich höre so oft der Christine, die fällt alle so leicht!
00:10:12: Du kannst das ja!
00:10:14: Sie ist überhaupt nicht
00:10:14: wahr?!
00:10:15: Ich habe das auch gelernt, ich bin auch durch und deshalb kenne diese Ängste so gut.
00:10:20: Und zu Beginn meiner Coaching-Karriere als ich das Unternehmen noch ganz frisch war vor fünf, sechs Jahren da war das üblich dass meine Facebookgruppe gegründet als Coach.
00:10:31: Und dann habe ich mir gedacht, na ja, ich mache das auch.
00:10:34: Du gründest eine Facebookgruppe, da ladest du Menschen ein und dort verkaufst du deine Produkte.
00:10:39: Ich hab Wochen gebraucht um diese Facebookgruppen zu gründen.
00:10:43: Wochen!
00:10:44: Und ich hab's mit meiner Freundin diskutiert jeden Tag.
00:10:47: Und sie gesagt mach es doch einfach, ich verstehe das Problem nicht.
00:10:51: Ich hatte solche Angst dass niemand kommt, dass die Leute das blöd finden?
00:10:56: Dass sie mich bewerten?
00:10:57: Dass sich mich lächerlich machen?
00:11:00: Albträume hatte ich.
00:11:01: Wirklich, Albtäune!
00:11:05: Oder mein erstes Programm... Mein erstes Future Lab-Programm.
00:11:11: Da war eine Teilnehmerin dabei.
00:11:14: Die habe ich aus einem anderen Kurs gekannt und ich hab dann ja also ich hab das veranstaltet gesagt Ich probiere da mal was aus und geht mir bitte Feedback ob das hilfreich für euch ist.
00:11:25: Und sie ist danach zu mir gekommen und gesagt Ja, ich fand es cool und das war hilfreichen usw.
00:11:31: Aber was ist mit deiner Stimme?
00:11:33: Warum ist deine Stimme so komisch?
00:11:36: Und ich hab zu ihr gesagt, ich bin nervös.
00:11:39: Ich kann nicht ... Ich habe meine Stimme nicht klar zum Ausdruck bringen können weil ich mich versteckt habe.
00:11:47: Ich habe eine Stimme versteckt.
00:11:49: Sie hat das natürlich an alle Hamsten gespürt.
00:11:52: Weil ich so nervös war konnte ich nicht klar sprechen oder mein erstes Podcastinterview.
00:12:00: Ich hab das angehört und es war ein Albtraum!
00:12:03: Das war so schlimm.
00:12:04: Das war so schlimm, dass ich es nicht im Sitzen anhören konnte.
00:12:07: Sondern ich bin durch Wien spaziert und ich habe mir gedacht, ich musste jetzt durch weil ich muss sehr wissen was ich da erzählt habe.
00:12:12: Ich hab's ihm nachher nicht mehr großzulich so aufgeregt waren.
00:12:16: Und ich habe so oft gesagt... Also das war einfach... Es war so entsetzlich!
00:12:24: Mir war übel wirklich, mir war übbar und ich hab gezittert.
00:12:26: Es war also so schlimm dieses Podcast-Interview anzuhören.
00:12:29: Ich konnte meine Stimme nicht hören.
00:12:33: Und irgendwann hat mir jemand gesagt, ich höre das so gerne zu.
00:12:36: Ich mag deine Stimme so gern und ich habe mir gedacht entweder verarscht sie mich jetzt oder sie möchte nur nett sein aus Mitleid.
00:12:45: Kennst du diese Gedanken?
00:12:47: Verrückt, oder?
00:12:50: Oder mein Detectalk noch schlimmer auf Englisch – die kann ja immer nicht anhören muss ich dir sagen!
00:12:56: Das war für mich so weit außerhalb meiner Komfortzone so dermaßen weit und ich hab es sehr an mir gearbeitet.
00:13:03: An meinem Nervensystem am Vortrag selbst.
00:13:07: Ich habe visualisiert, ich hab meditiert... Also das ist die Arbeit, die im Hintergrund einfach passiert und die Arbeit ist wichtig!
00:13:16: Und ohne diese Arbeit wirst du es wahrscheinlich nicht schaffen, glaube ich jetzt mal.
00:13:23: Diese Arbeit ist keine Raketenwissenschaften.
00:13:26: Das sind Basics.
00:13:28: Visualisierungen nerven Systemarbeit.
00:13:34: Affirmationen.
00:13:36: All diese Dinge.
00:13:38: Man muss sie halt auch tun als man muss sie wirklich tun.
00:13:43: Also, was ich dir mitgeben will.
00:13:45: Wenn du das gerade durchmachst, wenn du Angst vor Ablehnung hast, wenn Du Angst für Sichtbarkeit hast... ...wenn du glaubst, du bist nicht genug!
00:13:52: Du bist nicht allein!
00:13:53: Das ist normal.
00:13:55: Das ist der Normalzustand, mit dem gehen die meisten von uns durchs Leben weil wir einfach so geprägt wurden.
00:14:01: Aber du kannst es verändern.
00:14:05: Durchs tun.
00:14:06: Durch machen.
00:14:08: Durchgehen Nicht stehen bleiben sondern durchgehen mit diesen ganzen Tools, die du zur Verfügung hast.
00:14:16: Mit Nervensystemarbeit!
00:14:18: Mit Affirmationen!
00:14:20: Mit all dem... Ja also es gibt wahnsinnig viele Werkzeuge.
00:14:23: Es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen.
00:14:27: Nutze die!
00:14:27: Nimm das raus was für dich hilfreich ist und sei dir sicher Du bist nicht der einzige.
00:14:33: Mit dir ist alles in Ordnung.
00:14:34: Mit Dir ist alles richtig.
00:14:35: Das gehört dazu dass es Teil des Prozesses.
00:14:38: aber ich kann dir etwas versprechen Wenn du da durchgehst Dann hast du eine Basis und diese Basis ist so stark.
00:14:47: Und du wirst sehr profitieren davon, und es ist am Anfang schwierig.
00:14:51: Es ist wirklich nicht einfach!
00:14:53: Es ist anstrengend, es ist eine Scheißarbeit.
00:14:57: Aber sie lohnt sich so sehr.
00:14:59: Wirklich, sie lohnen sich so viel.
00:15:00: Bleib nicht stehen aus Angst sondern geh durch.
00:15:03: Nimm dir Angst mit und geh durch, geh durch.
00:15:06: Du kannst das, wirklich du kannst das.
00:15:09: Ich weiß es.
00:15:10: ich habe schon so viele Menschen begleitet Ich weiß es, dass du das kannst.
00:15:14: So wie ich auch.
00:15:15: Ich hätte mir das bei mir nie gedacht und ich sagst dir wenn ich das kann, kannst du das schon lange?
00:15:20: Hundert Prozent!
00:15:23: Und die Kante auch einsagen Wir alle.
00:15:27: wir wollen dich sehen.
00:15:29: Dich.
00:15:30: keine Fassade Keine kein Perfektionismus keinen keine perfekte keine perfette Figur.
00:15:39: Wir möchten dich sehn mit deinen Ecken Deinen Kanten Mit deinen Fehlern Mit deinen Verrücktheiten.
00:15:44: Dich wollen wir sehen.
00:15:45: Wir suchen immer das authentische Menschen und Zeiten von KI noch viel, viel mehr.
00:15:50: Wir suchen die Verbundenheit.
00:15:51: Verbundenkeit geht aber nur mit echten Menschen.
00:15:53: Wenn du dich in deiner Fassade versteckst, komm ich nicht durch!
00:15:58: Dann kann ich mich mit dir nicht verbinden – und ich will mich mit ihr verbinden.
00:16:01: Das möchte ich dir nicht
00:16:02: geben.".
00:16:05: Und deine schöne Affirmation habe ich für dich gelautet?
00:16:09: Es ist sicher, ich selbst zu sein.
00:16:12: Ich hab sie schon ein paar Mal gebracht weil es so schön ist.
00:16:14: Es ist sicher, ich selbst zu sein.
00:16:22: Ich wünsche dir einen großartigen Tag.
00:16:24: Mach's gut und ciao!
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