Du veränderst dich ständig, ob du willst oder nicht

Shownotes

Du kannst dich jederzeit verändern – und tatsächlich tust du das auch. Wie du das für dich nutzen kannst, erzähle ich dir in dieser Episode.

Erwähntes Buch: „The Mindful Body“ von Ellen Langer.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Futuregarden, dein Podcast für persönliches und berufliches Wachstum.

00:00:05: Mein Name ist Christine Mark und ich weiß eine Sache mit absoluter Sicherheit.

00:00:11: Du kannst alles sein und alles werden was du willst!

00:00:14: Und wie das geht erzähle ich dir hier.

00:00:17: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:18: heute möchte ich einen Gedanken mit dir teilen oder ich möchte ihn dir mitgeben der stammt aus dem buch von Ellen Länger.

00:00:25: das mag wir gerade im Buchklub durch den Mindful Body Und da geht es darum, dass wir – und das finde ich interessant.

00:00:32: Wir haben ja gelernt, dass Menschen unterschiedlich sind oder?

00:00:35: Jeder Mensch ist ein Individuum!

00:00:37: Wir haben unterschiedliche Geschichten, wir sehen Dinge unterschiedlich.

00:00:40: Wir sehen durch unsere eigene Brille wie interpretieren, wie bewerten.

00:00:44: also jede Person hat ihre eigene Realität.

00:00:46: aber sie geht noch einen Schritt weiter und sie sagt du selbst bist auch zu keinem Zeitpunkt du selbst.

00:00:55: Sie sagt, ich zitiere, also ich finde diesen Satz so cool dazu.

00:00:58: In der Tat ist keiner von uns wir selbst.

00:01:04: Also du bist nie du selbst weil du dich ständig veränderst.

00:01:10: Weil du ständig jemand anders bist.

00:01:13: und sie schreibt, ich lese dir das vor, weil ich find das... Lass das sichern!

00:01:18: Sie schreibt Wir unterscheiden uns nicht nur in bedeutsamer Weise von anderen Menschen.

00:01:24: Ja, also darauf haben wir uns ja schon geeinigt oder?

00:01:26: Jeder hat eine andere Realität.

00:01:28: Es gibt die Wahrheit, es gibt nichts an.

00:01:29: jeder seine eigene Wahrheit und jeder ist eigen, jeder ist anders.

00:01:33: aber hört zu!

00:01:35: Wir unterscheiden uns auch ständig von uns selbst.

00:01:38: in der Tat ist keiner von uns wie er selbst.

00:01:42: Zu jedem Zeitpunkt sind die Atome aus denen unser Körper besteht anders als im Augenblick zuvor.

00:01:47: Tatsächlich werden alle sieben bis zehn Jahre praktisch hundert Prozent der Atome in unserem Körper neu gebildet.

00:01:55: Also diese Aussage, so bin ich halt ist überhaupt nicht wahr!

00:02:00: Du bist jede Sekunde anders.

00:02:01: du hast ständig andere Gedanken.

00:02:03: also gut.

00:02:04: Achtzig Prozent der Gedanken wiederholen sich aber die Chance bestünde dass du ständig neue Gedanken hast.

00:02:10: Du hast stendig neue Gefühle beziehungsweise hast du eine Möglichkeit ständig neuen Gefühlen zu fühlen.

00:02:15: Du kannst dich ständig neu entscheiden.

00:02:17: Du kannst ständig eine andere Meinung haben.

00:02:20: Und ist es für andere Menschen manchmal anstrengend?

00:02:22: Ja, vielleicht!

00:02:25: Aber du bist nicht verpflichtet gleich zu bleiben.

00:02:30: Du bist nicht Verpflichtet immer die gleiche Meinung zu haben.

00:02:33: Du auch nicht verplichtet immer die gleichen Entscheidungen zu treffen oder deine Entscheidungen nie zu hinterfragen.

00:02:41: und das könnte sein dass es für manche nicht angenehm ist, dass seine Familie das nicht cool findet, dass deine Freundinnen oder Freunde das nicht gut finden.

00:02:48: Okay Sie werden einen Weg finden, damit umzugehen.

00:02:51: Das kannst du ihnen zutrauen!

00:02:56: Wir richten uns viel zu viel nach anderen und damit meine ich nicht dass wir freundlich sind.

00:03:01: Damit meine ich mich nicht das wir wohlwollend sind, dass wir mitfühlen sind, sondern auch aus diesem Buch stammt diese Aussage, dass wenn wir Entscheidungen treffen die Entscheidungen auf Grundlage dessen treffen was wir gut vor anderem argumentieren können.

00:03:20: dass wir Entscheidungen treffen, damit wir vor den anderen nicht blöd dastehen.

00:03:25: Und das ist schon ziemlich verrückt, oder?

00:03:27: Also, dass wir das Leben so leben, damit es für die Anderen passt und für die anderen nachvollziehbar ist.

00:03:33: Damit wir nicht auffallen, damit als verrückt gelten... Das ist eigentlich das Verrückte!

00:03:41: Und da ist natürlich das Alter ein Vorteil.

00:03:43: also ich weiß nicht wie's dir geht Aber ich merke, mit zunehmendem Alter wird es immer leichter zu mir zu stehen und mir zu denken.

00:03:51: Es ist völlig egal was die anderen denken!

00:03:54: Es ist mir völlig egal, was die Anderen denken.

00:03:56: Das ist so eine Freichheit, das ist so ein Befreiung.

00:04:00: Und das bedeutet nicht dass ich gemeint bin zur anderen.

00:04:02: Das bedeutet nicht, dass sie keine Rücksicht nehme.

00:04:06: Ja, weil das könnte jetzt sein, dass du das im Kopf hast?

00:04:08: Naja wieder jeder nur sich denken würde wir würden da die Welt ausschauen.

00:04:12: Ich glaube, dass die Welt sehr gut Ausschauern würde wenn wir unsere Wünsche ernst nehmen, wenn wir bereit sind Entscheidungen zutreffen die vielleicht unbequem für andere sind.

00:04:26: Weil wir dann in unserer Mitte sind weil wir da bei uns sind, weil wir dann unser Leben führen.

00:04:32: und Menschen die sich bösartig verhalten, die andere kritisieren, die anderen runterziehen wollen das sind nicht die Menschen die ein gutes glückliches, zufriedenes Leben führen sondern umgekehrt es sind die der Unzufriedenungsleben führen die sich selbst Dinge versagen die sich selbst Dinge nicht zugestehen und deshalb auch nicht haben wollen, dass andere sie erreichen.

00:04:54: Das sind nicht die glücklichen Menschen!

00:04:57: Die ihre eigenen Wünsche respektieren, die darauf schauen das ihnen gut geht.

00:05:01: ganz und gar nicht Auch wenn es so ausschaut.

00:05:03: aber sie sehen's nicht Und wir wissen alle Wenn du mehr als genug hast dann kannst du geben.

00:05:12: Du kannst erst dann geben wenn du mehr also genug hast und du selbst zu wenig hast kannst du nichts geben.

00:05:18: Ja dann brauchst du was um etwas zu bekommen, dann ist es auch kein Geben.

00:05:26: Wenn du zu jemanden nett bist, damit die Person nicht zu dir ist, dann isst das keine freundliche Geste.

00:05:33: Sondern dann willst du etwas.

00:05:34: Dann ist es Manipulation!

00:05:36: Wenn du sagst ich brauche nichts von dir Ich bin net zu dir, ich bin freundlich zu dir Einfach weil ich's kann, weils mir gut geht, ist es eine ganz andere Art des Gebens und da spüren andere Menschen Das ist eine schöne Art des Gemens Und da schließt sich der Kreis wieder.

00:05:51: Es geht darum, dass du darauf schaust, dass es dir gut geht Dass du zu deinen Wünschen stehst Dass du Entscheidungen so triffst, dass sie für dich passen und dass Du Entscheidungen widerrufst Dass du deine Meinung änderst Dass du Dich verändern darfst Das du es dir erlaubst, Dich zu verändern und das du es dadurch auch anderen erlaubts Sich zu verendern.

00:06:18: Ich hatte heute in meinem Praktikum zwei klientinnen Gespräche die sehr ähnlich oder die ganz unterschiedlich verlaufen sind, aber die einen ähnlichen Kern haben.

00:06:27: Und zwar ging es darum sich ein etwas festzuhalten und die Idee, die die Generationen vor uns auch mitgegeben haben – wenn du dich so verhältst, wenn du diese Schritte setzt, Schule fertig machen oder eine Lehre machen, eine Ausbildung, Karriere bei einer Firma bleiben, dich committen dann hast du ein glückliches Leben!

00:06:54: Und dann baust du vielleicht ein Haus und kriegst Kinder, und gehst irgendwann in Pension.

00:06:58: Und dieses System hat funktioniert eine Zeit lang – jetzt funktioniert es nicht mehr weil sich die Umwelt komplett verändert hat.

00:07:04: Das heißt diese Stabilität im Außen, diese Sicherheit wenn Du diese Schritte setzt, dann bekommst Du dieses Ergebnis Es hat nie hundertprozentig funktioniert aber es war schon ziemlich planbar.

00:07:17: Leben waren früher planbarer Und das sind sie halt jetzt überhaupt nicht mehr.

00:07:21: Das heißt, was wir jetzt vielmehr brauchen ist die innere Sicherheit.

00:07:23: aber das haben wir nicht gelernt, sondern wir im Gelernte-Sicherheit im Außen zu holen.

00:07:30: und beide hatten so die Sehnsucht sich ein etwas festzuhalten ja in diesem Gerüst an diesen Plan, an dieser Blaubause und es eher in diese Richtung entwickelt sich zu überlegen wie möchte ich denn leben?

00:07:47: Was sind meine Werte Was ist das, worauf es mir ankommt?

00:07:50: Was ist mein Bauplan sozusagen.

00:07:54: Was möchte ich beitragen?

00:07:55: Was möchte in die Welt bringen?

00:07:57: Aber nicht im Sinne von Ich möchte eine karitativen Organisation aufbauen oder fünf bestseller Bücher schreiben, sondern was möchte ich ins Leben bringen?

00:08:07: Möchte ich lächeln ins Leben bringen?

00:08:10: Müchte ich Freundlichkeit ins Leben nehmen?

00:08:11: Ich kann das jederzeit machen!

00:08:13: Ich kann auch die Straße gehen und Menschen freundlich anlächeln und dadurch in ihrem Leben etwas verändern.

00:08:20: Mit diesen kleinen Gesten, das heißt sich nicht zu fragen was muss ich tun damit mein Plan im Außen aufgeht?

00:08:30: Sondern wie möchte ich leben?

00:08:33: Wie möchte ich sein?

00:08:35: Wie möchtere ich jetzt sein?

00:08:39: Nicht wie möchte Ich sein oder wie bin ich?

00:08:41: Das ist ja die Frage, dass sich so viele stellen wie Bin ich denn, wer bin ich denn?

00:08:46: Deshalb sind diese ganzen Persönlichkeitsdessen und Human Design und alles Mögliche Essen so sind so erfolgreich, weil wir uns da festhalten.

00:08:56: So bin ich halt und es gibt ja eine Erklärung dafür dass sich mich so verhalte.

00:09:04: kann man machen aber Ich wird's halt nicht allzu ernst nehmen.

00:09:07: also ich würde mir die Frage stellen wer will ich sein?

00:09:10: wie will ich Sein?

00:09:12: Wie möchte ich leben?

00:09:16: Was möchte ich ins Leben bringen?

00:09:18: was möchte ich beitragen?

00:09:20: das sind die viel spannenderen Fragen als wie Bin ich finde ich jetzt.

00:09:25: Und vor allem haben wir hier Gestaltungsmöglichkeit.

00:09:30: Denn wenn ich mich frage, wie bin ich?

00:09:31: und dann erfahre ich es?

00:09:32: Will ich mache eine Testen.

00:09:33: da kommt dann raus du bist Persönlichkeitstyp rot und keine Ahnung ein bisschen blauen Anteil hast auch in dir.

00:09:40: Dann kann ich sagen okay alles klar jetzt verhalte ich mich so Und du beginnst sich so zu verhalten.

00:09:45: Das heißt das ist deine Klärung für dein Verhalten und Du wirst den Verhalten dem anpassen von dem du glaubst dass du's bist und Es aber nicht so viel Selbstwirksamkeit drin.

00:09:55: Da ist nicht so viele Gestaltungskraft drin.

00:09:57: Wenn du dich jetzt aber fragst, wie möchte ich denn sein?

00:10:00: Was möchte ich den beitragen?

00:10:02: Dann bist du plötzlich voll in deiner Selbstwirksamkeit.

00:10:05: Dann bist Du voll in Deiner Kraft!

00:10:10: Und das coole ist... ...du kannst es jederzeit verändern.

00:10:13: Du kannst übermorgen jemand anders sein als heute.

00:10:17: Wirklich, das geht.

00:10:19: Vielleicht findet der ganze System und dein Gehirn das nicht im ersten Moment nicht wahnsinnig doll.

00:10:24: Weil unsere Komfortzone schützt uns ja und unser Gehirnen versucht.

00:10:31: nicht unbedingt ein zufriedenes, freutvolles, spaßiges Leben zu kreieren.

00:10:37: Sondern ein sicheres Leben und Sicherheit bedeutet Beständigkeit, Sicherheit bedeutet heute ist genauso wie gestern und morgen ist es auch wieder so.

00:10:45: Das heißt jetzt braucht schon ein bisschen Arbeit und das braucht am Anfang auch ein bisschen... Jetzt fällt mir das Wort nicht ein, das Gegenteil von Komfort.

00:10:54: also ist es unbequem Das auszuhalten, er fordert natürlich einiges.

00:10:59: Aber es wird immer leichter weil der ganze System lernt Veränderung ist kein Thema, Veränderungen sind kein Problem.

00:11:05: Ich kann damit umgehen Und ich finde das kann man sich wirklich auch in der Früh zum Beispiel fragen.

00:11:15: Ich habe mal gelesen Bevor du außer Haus gehst, bevor du zur Tür rausgehst Schau darauf dass du nichts brauchst Dass du nicht im Mangel rausgehest sondern dass du in der Fülle rausgeh Und das finde ich eine sehr schöne Art zu leben.

00:11:37: Schaut, dass du zuerst in der Fülle bist und die Füllen fühlst und dann gehst du raus.

00:11:41: Dann gehst Du völlig anders raus als wenn du im Mangel rausgehst.

00:11:44: Wenn du sagst, das Leben schuldet mir was?

00:11:47: Jetzt muss ich mal etwas bekommen!

00:11:49: Das ist keine gute Art, rauszugehen und da wirst du auch sehr wenig geben können weil du ja zu wenig hast.

00:11:54: Das heißt gehen da Fühle raus.

00:11:57: Und dann kannst du dich fragen, Was möchte ich heute beitragen?

00:12:07: Und es könnte sein, ich möchte Leichtigkeit in die Welt bringen.

00:12:12: Ich möchte Freude in der Welt bringen – Schönheit was auch immer.

00:12:18: und jetzt stellt er vor alle Menschen würden das machen oder die Mehrheit der Menschen würde das machen.

00:12:27: In Fühle durchs Leben zu gehen mit der Frage Was kann ich heute positiv als bewirken?

00:12:33: Wie cool das wäre!

00:12:34: Du kannst den Anfang machen du kannst dabei sein und du kannst einen Unterschied machen nur dadurch und dann lächelst du vielleicht noch zwei Menschen auf der Straße an.

00:12:45: Und du hast unglaublich viel erreicht, und unglaublich viele beigetragen.

00:12:52: Dafür musst du nicht zehn tausend Euro spenden oder dich ehrenamtlich irgendwo beteiligen kannst auch machen großartig aber es geht noch mit vielen kleineren Dingen.

00:13:01: das geht viel einfacher.

00:13:03: Das ist das was wir so oft übersehen.

00:13:08: also die Affirmation für heute ist das Motto des Podcasts und die Affimation lautet ich kann alles sein und alles werden was ich will.

00:13:19: Ich kann alles sein und alles werden, was ich will.

00:13:24: Jederzeit immer wieder ganz neu!

00:13:27: Kann alles sein oder alles werden ,was sich will.

00:13:30: Hab einen wundervollen Tag.

00:13:31: Macht's gut.

00:13:32: Tschau.

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